Softphone für die FRITZ!Box: FRITZ!App Fon, Zoiper, Linphone, MicroSIP und FRANZFON im Vergleich
Der große Vergleich: Mit welcher App telefonierst du am besten über die FRITZ!Box? Fünf Optionen im Detail, mit Einrichtung, Stärken, Schwächen, Vergleichstabelle und belegten Fakten.
Ein Softphone macht PC oder Smartphone zum Telefon an deiner FRITZ!Box: Die App meldet sich als IP-Telefon an der Box an und telefoniert über deine normalen Rufnummern. Das funktioniert, kostet oft nichts und ist für viele der erste Schritt weg vom klassischen Telefonhörer.
Dieser Vergleich nimmt sich die fünf relevantesten Optionen im Detail vor: die offizielle FRITZ!App Fon, die Klassiker Zoiper, Linphone und MicroSIP sowie die FRANZFON-Apps, die einen anderen Weg gehen (Telefonanlage hinter der Box statt App an der Box). Alle Fakten zu Fremdprodukten sind mit Quellen belegt, das Quellenverzeichnis steht am Ende des Artikels.
Das Wichtigste vorab: An einer FRITZ!Box lassen sich laut AVM-Wissensdatenbank maximal zehn IP-Telefone anmelden, FRITZ!App Fon zählt mit (Quelle 1). Jedes Softphone belegt einen dieser Plätze.
So meldest du ein Softphone an der FRITZ!Box an
Bevor es in den Vergleich geht, das Grundprinzip, denn es ist bei Zoiper, Linphone und MicroSIP identisch (Quelle 2):
- In der FRITZ!Box-Oberfläche unter Telefonie > Telefoniegeräte ein neues Gerät einrichten und Telefon (mit und ohne Anrufbeantworter) > LAN/WLAN (IP-Telefon) wählen.
- Die FRITZ!Box legt dafür Benutzername und Kennwort an und weist eine interne Nummer zu (z. B. **620).
- Im Softphone ein SIP-Konto anlegen: Registrar/Domain ist die FRITZ!Box (in der Regel
fritz.box), dazu die Zugangsdaten aus Schritt 2. - Festlegen, auf welche Rufnummern das Gerät reagiert und über welche Nummer es rausruft.
Danach klingelt das Softphone bei eingehenden Anrufen mit und kann intern wie extern telefonieren. Klingt einfach, und am Schreibtisch ist es das auch. Die Probleme beginnen unterwegs, dazu später mehr.
Option 1: FRITZ!App Fon - der offizielle Weg von AVM
Die hauseigene App von AVM für iPhone und Android ist die naheliegendste Lösung: kostenlos, vom Hersteller der Box, mit geführter Einrichtung ohne manuelles SIP-Gefummel (Quelle 3).
Einrichtung: App installieren, mit dem WLAN der FRITZ!Box verbinden, die App meldet sich weitgehend automatisch als Telefoniegerät an. Wer schon einmal ein Gerätekennwort vergeben hat, ist in wenigen Minuten fertig. Das ist die mit Abstand einfachste Einrichtung im Testfeld.
Im Alltag: Innerhalb des WLANs funktioniert die App zuverlässig als Zweithörer: Anrufe annehmen, mit der Festnetznummer rausrufen, Zugriff auf das Telefonbuch der Box und den integrierten Anrufbeantworter. Für den klassischen Anwendungsfall “im Haus ohne Schnurlostelefon telefonieren” ist sie völlig ausreichend.
Die Grenzen: Die App verbindet sich mit der FRITZ!Box im Heimnetz. Verlässt du das WLAN, ist Schluss; für unterwegs sieht AVM eine VPN-Verbindung zur Box vor (Quelle 3). In der Praxis heißt das: Wer im Büro-WLAN ist, telefoniert bequem, wer beim Kunden oder im Auto sitzt, ist über die Festnetznummer nicht erreichbar, sofern nicht dauerhaft ein VPN steht. Teamfunktionen, ein Desktop-Client oder Push-Zustellung über Mobilfunk existieren nicht.
Geeignet für: Privathaushalte und Einzelkämpfer, die im Gebäude eine App statt eines DECT-Telefons wollen.
Option 2: Zoiper - der kommerzielle Allrounder
Zoiper deckt als eines von wenigen Softphones alle fünf großen Plattformen ab: Windows, macOS, Linux, Android und iOS (Quelle 4). Das macht es zur beliebten Wahl, wenn dasselbe Programm auf PC und Handy laufen soll.
Kosten: Die Free-Version ist auf ein Konto und zwei Leitungen begrenzt; wichtige Komfortfunktionen wie die Anrufübergabe sind der Bezahlversion vorbehalten (Quelle 4). Zoiper 5 Pro kostet als Einmalkauf 49,95 Euro zzgl. MwSt. pro Gerät (Quelle 5). Einmalkauf statt Abo ist fair, aber bei mehreren Arbeitsplätzen mit PC und Smartphone multipliziert sich der Betrag schnell.
Einrichtung: Klassisch manuell über die SIP-Zugangsdaten aus der FRITZ!Box (siehe oben). Zoiper bringt einen Assistenten mit, der die Konfiguration abfragt und die Verbindung testet. Wer die Zugangsdaten parat hat, ist in etwa zehn Minuten startklar.
Im Alltag: Am Desktop ist Zoiper ausgereift und stabil, mit sauberer Audioqualität und Verschlüsselungsoptionen (TLS/SRTP/ZRTP, Quelle 4). Auf dem Smartphone zeigt sich das Grundproblem aller SIP-Apps: iOS und Android beenden Apps im Hintergrund, und ohne Push-Server, der die App bei eingehenden Anrufen aufweckt, klingelt es unzuverlässig. Die FRITZ!Box bietet eine solche Push-Infrastruktur nicht.
Geeignet für: Einzelnutzer, die ein gepflegtes, plattformübergreifendes Softphone am Schreibtisch wollen und mit den Free-Grenzen leben oder einmalig investieren.
Option 3: Linphone - der Open-Source-Klassiker
Linphone wird seit 2001 in Frankreich entwickelt, heute von Belledonne Communications, und ist quelloffen und kostenlos für iOS, Android, Windows, macOS und Linux (Quelle 6).
Einrichtung: Wie bei Zoiper manuell über die SIP-Zugangsdaten der FRITZ!Box. Die Oberfläche ist moderner als ihr Ruf, verlangt aber etwas SIP-Grundverständnis (Registrar, Transportprotokoll), wenn etwas nicht auf Anhieb läuft.
Im Alltag: Für ein kostenloses Open-Source-Projekt ist Linphone bemerkenswert vollständig: Video-Telefonie, Verschlüsselung, mehrere Konten, aktive Weiterentwicklung. Am Desktop ein solides Arbeitsgerät. Auf dem Smartphone gilt dieselbe Einschränkung wie bei allen SIP-Apps an der FRITZ!Box: Die Box bietet keine Push-Infrastruktur, die die App bei eingehenden Anrufen im Hintergrund aufweckt, damit bleibt die Erreichbarkeit unterwegs unzuverlässig.
Geeignet für: Open-Source-Fans und alle, die ein kostenloses, plattformübergreifendes Softphone ohne kommerzielle Bindung wollen.
Option 4: MicroSIP - das Leichtgewicht für Windows
MicroSIP ist ein quelloffenes Softphone (GNU GPL v2) ausschließlich für Windows, radikal schlank ab etwa 12 MB Installationsgröße und 7 MB Arbeitsspeicher (Quelle 7).
Einrichtung: Manuell per SIP-Zugangsdaten, ein einziger Einstellungsdialog, keine Assistenten. Wer die FRITZ!Box-Daten hat, trägt sie in zwei Minuten ein.
Im Alltag: MicroSIP startet sofort, belegt praktisch keine Ressourcen und unterstützt unter anderem die Codecs G.711 und G.722 (Quelle 7), die auch die FRITZ!Box spricht, HD-Telefonie im Heimnetz inklusive. Die Oberfläche ist rein funktional: Wählfeld, Anrufliste, Kontakte, fertig. Wer Wert auf Optik legt, wird nicht glücklich; wer ein zuverlässiges Arbeitstier für den Windows-Desktop sucht, sehr wohl.
Die Grenzen: Nur Windows, kein mobiler Begleiter, keine Teamfunktionen. MicroSIP ist bewusst ein Ein-Personen-Werkzeug.
Geeignet für: Einzelarbeitsplätze unter Windows, Support-Arbeitsplätze, Minimalisten.
Option 5: FRANZFON - Apps mit Telefonanlage statt nackter SIP-Client
FRANZFON verfolgt einen grundsätzlich anderen Ansatz und ist deshalb nur bedingt mit den reinen Softphones vergleichbar: Statt sich als zehntes IP-Telefon an der FRITZ!Box anzumelden, läuft eine komplette Telefonanlage als virtuelle Maschine in deinem Netzwerk hinter der Box. Die FRITZ!Box bleibt mit ihren Rufnummern, die Anlage übernimmt die Telefonie-Logik, und die Endgeräte melden sich an der Anlage an.
Die Apps: FRANZFON bringt eigene Clients für Windows und Linux (Desktop) sowie iPhone und Android mit. Auf dem iPhone erscheinen Anrufe über CallKit wie normale Telefonanrufe, auf Android weckt eine Push-Benachrichtigung die App bei eingehenden Anrufen. Das löst das Kernproblem der reinen SIP-Apps: Erreichbarkeit unterwegs, ohne dass die App dauerhaft im Vordergrund laufen muss.
Was die Apps mehr können als ein Softphone: Weil hinter den Apps eine Anlage steht, arbeiten alle Geräte zusammen:
- Kollegenstatus: sehen, wer verfügbar ist, telefoniert oder auf “Nicht stören” steht
- Zentrale Kontakte: einmal gepflegt, sofort auf allen Geräten aller Mitarbeiter
- Anrufübergabe mit und ohne Ankündigung, Klingelgruppen, Besetztlampenfeld
- Voicemail mit KI-Transkription, Chat, Anrufliste über alle Geräte
- Sprachmenü, Geschäftszeiten- und Feiertagslogik auf Anlagen-Ebene
Einrichtung: Aufwendiger als eine App-Installation, ehrlicherweise. Es braucht eine VM auf Proxmox oder Hyper-V (fertiges Image, Anleitung) und rund 30 Minuten für die Ersteinrichtung. Dafür entfällt das Anlegen einzelner IP-Telefone in der FRITZ!Box, und die Zehn-Geräte-Grenze der Box spielt für deine Endgeräte keine Rolle mehr, weil sie sich an der Anlage anmelden.
Kosten: Die Apps selbst sind kostenlos. Die Anlage gibt es im Free-Tarif dauerhaft kostenlos (2 Mitarbeiter, 3 Geräte pro Mitarbeiter) oder als Pro für 9,99 Euro im Monat für die ganze Anlage mit bis zu 20 Mitarbeitern, monatlich kündbar. Jede Registrierung startet mit 30 Tagen Pro, ohne Kreditkarte.
Geeignet für: Teams von 2 bis 20 Leuten, die mit der Büronummer unterwegs erreichbar sein wollen und Teamfunktionen brauchen, sowie Einzelunternehmer, die professionell wachsen wollen.
Die große Gegenüberstellung
| FRITZ!App Fon | Zoiper | Linphone | MicroSIP | FRANZFON-Apps | |
|---|---|---|---|---|---|
| Typ | SIP-App an der Box | SIP-App an der Box | SIP-App an der Box | SIP-App an der Box | Apps + eigene Telefonanlage (VM) |
| Preis | kostenlos | Free begrenzt; Pro 49,95 € einmalig/Gerät | kostenlos (Open Source) | kostenlos (Open Source) | Apps kostenlos; Anlage: Free-Tarif 0 € oder Pro 9,99 €/Monat pauschal |
| Windows (Desktop) | nein | ja | ja | ja | ja |
| Linux (Desktop) | nein | ja | ja | nein | ja |
| macOS (Desktop) | nein | ja | ja | nein | nein |
| iPhone | ja | ja | ja | nein | ja (CallKit) |
| Android | ja | ja | ja | nein | ja |
| Push bei Anrufen (unterwegs) | nein (Heimnetz/VPN) | nein an der FRITZ!Box | nein an der FRITZ!Box | entfällt (Desktop) | ja |
| Einrichtung | geführt, sehr einfach | manuell (SIP-Daten) | manuell (SIP-Daten) | manuell (SIP-Daten) | Anlage einrichten (~30 Min), dann Login in der App |
| Kollegenstatus | nein | nein | nein | nein | ja |
| Zentrale Kontakte fürs Team | nein | nein | nein | nein | ja |
| Anrufübergabe | nein | Pro-Version | ja (blind und attended) | keine Hersteller-Angabe | ja (mit und ohne Ankündigung) |
| Klingelgruppen / Sprachmenü / Geschäftszeiten | nein (nur Box-Funktionen) | nein | nein | nein | ja (Anlagen-Funktionen) |
| Voicemail mit Transkription | nein (Box-AB) | nein | nein | nein | ja (KI, lokal oder EU-Cloud) |
| Chat im Team | nein | nein | nein | nein | ja |
| Zählt gegen die 10-IP-Telefone-Grenze der Box | ja | ja | ja | ja | nein (Geräte melden sich an der Anlage an) |
| Am besten für | Zuhause, im WLAN | Einzelnutzer plattformübergreifend | Open-Source-Einzelnutzer | Windows-Einzelplatz | Teams 2 bis 20 MA, Erreichbarkeit unterwegs |
Stand der Angaben: 02.07.2026. Angaben zu Fremdprodukten laut deren offiziellen Websites bzw. AVM-Wissensdatenbank, siehe Quellenverzeichnis. FRANZFON-Angaben laut eigener Dokumentation.
Das gemeinsame Grundproblem aller SIP-Apps an der FRITZ!Box
So unterschiedlich die vier Softphones sind, an der FRITZ!Box teilen sie drei konzeptbedingte Grenzen, weil die Box als Gegenstelle nur ein einfaches IP-Telefon erwartet:
- Maximal zehn IP-Telefone pro Box, Apps zählen mit (Quelle 1). Für ein wachsendes Team wird das schnell eng, zumal DECT-Telefone und Tischtelefone dazukommen.
- Keine zuverlässige Erreichbarkeit unterwegs. Mobile Betriebssysteme beenden Hintergrund-Apps; ohne Push-Server, der die App bei einem Anruf aufweckt, verpasst du Gespräche. Der offizielle AVM-Weg für unterwegs ist eine VPN-Verbindung zur Box (Quelle 3), die dauerhaft stehen muss.
- Keine Teamfunktionen. Kollegenstatus, zentrale Kontakte, Übergabe mit Ankündigung, Klingelgruppen über Apps hinweg: Dafür ist eine Telefonanlage zuständig, nicht ein einzelnes Endgerät.
Für eine Person am Schreibtisch ist ein Softphone deshalb eine völlig legitime, oft kostenlose Lösung: MicroSIP am Windows-PC, Linphone am Linux-Rechner, die FRITZ!App Fon im Heim-WLAN.
Für Teams von 2 bis 20 Leuten, die professionell telefonieren, Anrufe verteilen und unterwegs erreichbar sein wollen, führt der Weg an einer Telefonanlage hinter der FRITZ!Box kaum vorbei. Wie dieser Aufbau aussieht, erklärt der Ratgeber FRITZ!Box als Telefonanlage im Unternehmen; ob die Anlage in die Cloud oder ins eigene Haus gehört, klärt dieser Vergleich.
Übrigens: Auch klassische SIP-Tischtelefone und vorhandene Geräte lassen sich statt an der Box direkt an einer Anlage wie FRANZFON betreiben, per Auto-Provisioning oder manueller Anbindung.
Häufige Fragen
Was ist ein Softphone?
Ein Softphone ist eine Software, die ein Telefon ersetzt: Du telefonierst über PC, Mac oder Smartphone. An der FRITZ!Box meldet sich ein Softphone wie ein IP-Telefon als interne Nebenstelle an und nutzt deine normalen Rufnummern.
Wie viele Softphones kann ich an einer FRITZ!Box anmelden?
Laut AVM-Wissensdatenbank können an einer FRITZ!Box maximal zehn IP-Telefone angemeldet werden, FRITZ!App Fon zählt mit. Jedes Softphone belegt einen dieser Plätze. Eine Telefonanlage hinter der Box umgeht diese Grenze, weil sich die Endgeräte an der Anlage anmelden statt an der Box.
Welches Softphone für die FRITZ!Box ist kostenlos?
FRITZ!App Fon (iOS, Android), Linphone (alle großen Plattformen) und MicroSIP (Windows) sind kostenlos. Zoiper bietet eine begrenzte Free-Version; die Pro-Version kostet einmalig 49,95 Euro zzgl. MwSt. pro Gerät. Die FRANZFON-Apps sind kostenlos, benötigen aber eine FRANZFON-Anlage (Free-Tarif verfügbar).
Funktioniert FRITZ!App Fon auch unterwegs?
FRITZ!App Fon verbindet sich mit der FRITZ!Box im Heimnetz (WLAN). Für die Nutzung unterwegs sieht AVM eine VPN-Verbindung zur FRITZ!Box vor. Eine dauerhaft zuverlässige Erreichbarkeit unterwegs mit Push-Benachrichtigungen bieten reine SIP-Apps an der FRITZ!Box nicht.
Warum klingelt mein Softphone auf dem Handy nicht zuverlässig?
iOS und Android beenden Apps im Hintergrund, um Akku zu sparen. Ein Softphone kann eingehende Anrufe dann nur mitbekommen, wenn ein Push-Server es aufweckt. Die FRITZ!Box bietet keine solche Push-Infrastruktur. Telefonanlagen mit eigener Push-Anbindung (wie FRANZFON) wecken die App über die Push-Dienste von Apple und Google.
Was ist der Unterschied zwischen einem Softphone und einer Telefonanlage mit eigenen Apps?
Ein Softphone ist ein einzelnes Endgerät ohne Teamfunktionen. Eine Telefonanlage wie FRANZFON sitzt zwischen FRITZ!Box und Endgeräten und liefert eigene Apps mit Push-Benachrichtigungen, Kollegenstatus, zentralen Kontakten, Anrufübergabe, Rufgruppen und Voicemail für das ganze Team.
Kann ich mehrere Softphones gleichzeitig an der FRITZ!Box nutzen?
Ja, bis zur Grenze von zehn IP-Telefonen. Jedes Gerät wird einzeln in der FRITZ!Box angelegt und einzeln konfiguriert. Gemeinsame Kontakte, Statusanzeige oder Anrufübergabe zwischen den Geräten gibt es dabei nicht, dafür braucht es eine Telefonanlage.
Quellen
- AVM-Wissensdatenbank: Anzahl Telefoniegeräte, die mit FRITZ!Box verwendet werden können (max. zehn IP-Telefone inkl. FRITZ!App Fon), abgerufen 02.07.2026
- AVM-Wissensdatenbank: IP-Telefon an FRITZ!Box anmelden und einrichten, abgerufen 02.07.2026
- AVM-Wissensdatenbank: FRITZ!App Fon einrichten (FRITZ!Box 7590), abgerufen 02.07.2026
- Zoiper: Download-Seite mit Free-/Pro-Vergleich, abgerufen 02.07.2026
- Zoiper: Zoiper 5 PRO kaufen (Einmalpreis), abgerufen 02.07.2026
- Linphone: offizielle Website (Open Source, Belledonne Communications, Plattformen), abgerufen 02.07.2026
- Linphone: Feature-Liste (blind/attended forwarding, SRTP/ZRTP, Konferenzen), abgerufen 02.07.2026
- MicroSIP: offizielle Website (Windows, GNU GPL v2, Codecs, Größe), abgerufen 02.07.2026
Zuletzt aktualisiert: · Autor: IAP-IT, Viktor Weizel
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